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Heinrich-Emanuel-Merck-Schule Darmstadt

Schnuppertag 2015 - Impressionen

Schnuppertag für BG, FOS und HBFI am Dienstag, 01. Dezember 2015, 18.00 Uhr

Der Schnuppertag für 

  • das Berufliche Gymnasium (BG)
  • die Fachoberschule (FOS) und
  • die Höhere Berufsfachschule für Informationsverarbeitung (BFI)

findet dieses Jahr statt am

Dienstag, 01. Dezember 2015

18.00 - 20.30 Uhr, Raum 301

15 Jahre Leonardo am 15.09.2015

Seit 15 Jahren haben Auszubildende der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule (HEMS) die Möglichkeit, einen Teil ihrer Ausbildung im europäischen Ausland zu absolvieren. Zu diesem Geburtstag und im Hinblick auf das wichtige Thema "Elektromobilität" trafen sich die Beteiligten.

Echo Online vom 19.06.2015: "International lernen, global denken"

Programm der Veranstaltung

15 Jahre Leonardo - Fotos

HEMS Integrationspreis 2015 an Jugendmigrationsdienst Darmstadt (IB)

Preisverleihung durch Sozialdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt Barbara Akdeniz

Die Heinrich-Emanuel-Merck-Schule (HEMS) vergab am 6. Mai 2015 zum vierten Mal ihren Integrationspreis, den HEMS Cross Cultural Competence Award. In diesem Jahr ging der Preis an den Jugendmigrationsdienst Darmstadt (Internationaler Bund) für dessen hervorragende Integrationsarbeit mit jugendlichen MigrantInnen.
Die Stadträtin und Sozialdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt Barbara Akdeniz überreichte den vom jungen Darmstädter Künstler Jurek Werth gestalteten Preis (Foto). Organisiert wurde das Event von Schülerinnen und Schülern, die als Moderatoren, Fotocrew oder als Laudator ihr Bestes gaben.
Die diesjährige Preisverleihung ist wesentlicher Bestandteil eines interkulturellen Projekts der Höheren Berufsfachschule in der HEMS. Ziel ist es, die sozialen und interkulturellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu stärken. Gefördert wird das einjährige Projekt wie im letzten Jahr wieder von der Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt.

HEMS Integrationspreis 2015 an Jugendmigrationsdienst Darmstadt (IB)

Wiederinbetriebnahme der 22 Jahre alten PV-Anlage der HEMS (nach Austausch des Wechselrichters)

Impressionen vom 17. Ausbildungsinfotag an der HEMS

Berufsschüler­-Austausch auch mit Liepaja

Auszug aus dem Darmstädter Echo vom 29.04.2015:

 

Bildung – Erstmals nehmen drei junge Letten am Programm der Merckschule teil

Berufsschüler aus anderen europäischen Ländern sind in Darmstadt, um dort bei einem dreimonatigen Praktikum das deutsche Ausbildungssystem kennenzulernen. Erstmals sind Gäste aus der lettischen Schwesterstadt Liepaja dabei.

Jugendliche aus Tschechien und Österreich können seit 14 Jahren das Austauschprogramm der Heinrich­Emanuel­ Merck­Schule nutzen, das umgekehrt auch vielen Darmstädter Schülern Erfahrungen im Ausland ermöglichte. Es wurde in diesem Jahr um einen Austausch von Auszubildenden zwischen Darmstadt und seinen Partnerstädten erweitert. Im Rahmen dieses neu gegründeten Netzwerks kamen erstmals drei Schüler aus Liepaja in Lettland nach Darmstadt.

Die „mutigen jungen Leute“ bewiesen mit ihrer Teilnahme an dem Programm „den Willen und die Motivation, das Unbekannte kennenzulernen“, lobte der stellvertretende Leiter der Merckschule, Gerald Hubacek, bei der offiziellen Begrüßung der Schüler im Magistratssitzungssaal im Neuen Rathaus. Stadtrat Peter Schmidt gab anschließend einen ausführlichen Überblick über die Stadtgeschichte und erläuterte die dynastischen Zusammenhänge im großherzoglichen Haus, ehe er eigene Erlebnisse in der Nachkriegszeit schilderte.

Im Februar hatte das städtische Amt für Interkulturelles und Internationales in Zusammenarbeit mit der Industrie­ und Handelskammer Darmstadt Rhein Main Neckar, der Technischen Universität und der Firma Merck einen Workshop zum Thema Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel veranstaltet. Anwesend waren Vertreter aus Verwaltung und Wirtschaft sowie der Schulen und Universitäten der Partnerstädte Brescia (Italien), Graz (Österreich), Liepaja, Logroño (Spanien), Plock (Polen), Trondheim (Norwegen) und Troyes (Frankreich).

Ergebnis war die Gründung des europäischen Netzwerks und einer gemeinsamen Praktikantenbörse zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel. Die Zusammenarbeit soll bei einer Konferenz der Partnerstädte im Herbst in Graz vertieft werden.

 

Workshop „Religion in Computerspielen“

Ein Religionsunterricht der etwas anderen Art fand am Mittwoch, 11. Februar 2015, in der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule in Darmstadt statt.

Die Abschlussklasse der Höheren Berufsfachschule für Informationsverarbeitung/Technik lud von 9.45 Uhr bis 13.00 Uhr in Raum 301 zu einem Workshop „Religion in Computerspielen“ ein. Geleitet wurde er von Simone Heidbrink, Tobias Knoll und Jan Wysocki, Religionswissenschaftler an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und Herausgeber des „Online – Heidelberg Journal of Religions on the Internet“


Im ersten Teil ging es um das Erkennen und Bewusstmachen von religiösen und kulturellen Stereotypen und Vorurteilen,  denen Gamer in Computerspielen ausgesetzt werden können.


Im Zweiten Teil setzten sich die Workshop-Teilnehmer mit religiösem Fundamentalismus am Beispiel eines aktuellen „Ego-Shooters“ auseinander.
Gefördert wurde der Workshop von der Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt.

Ansprechpartner:
Dr. Martin Senz
kath. Religionslehrer i.K.

Eine Studienfahrt mit Herzblut

Am 29. Januar 2015 schafften es die beiden Vollzeitklassen der Fachschule für Technik endlich, nach einigen terminlichen Verzögerungen, den geplanten Besuch des Technoseums Mannheim mit der Sonderausstellung „Herzblut – Geschichte und Technik der Medizintechnik“ zu realisieren

Link zur Sonderausstellung Herzblut im Technoseum Mannheim.

Es wurde ein voller Erfolg – Ausstellung und Führung boten intensive und anregungsreiche Materialien, die zu Diskussion und Nachdenken gleichermaßen anregten. Ob es um gegenwärtige Themen wie „social freezing“ ging oder um die Entwicklung der Medizintechnik mit ihren Irr- und Abwegen: Die ersten Bluttransfusionen scheiterten zunächst – mit Schafsblut allerdings.

In Summa: Für einen Vormittag mehr als genug intellektuelle, emotionale und moralische Anregung für alle Beteiligten, die Lehrende und Studierende mit Sicherheit bereichert haben.

Christian Enders

„Aus Alt macht Zukunft“ - Europa und E - Mobilität

Im Rahmen des EU-Projektes Erasmus+ Partnerschaft wird ein Lernmodul zum Thema Elektromobilität entwickelt. Praxisteil des internationalen Vorhabens ist die Umrüstung von drei „Schrott-Mountainbikes“ in modere verkehrssichere E-Bikes. Dies findet zurzeit von 3.2. bis 6.2.15 in der Fahrradwerkstatt der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule in Darmstadt statt.

Beteiligt sind zwei Elektronikerinnen und neun Elektroniker in Ausbildung aus den Berufsschulen in Sokolnice (Berufliche Mittelschule Sokonice, Tschechien), Bregenz (Landesberufsschule 2 Bregenz, Österreich) und der Heinrich-Emanuel-Merck Schule in Darmstadt.

Herausforderung der internationalen zusammengesetzten Arbeitsgruppen ist die Kommunikation in englischer Sprache, um die vielfältigen mechanischen und elektrischen Aufgaben zu lösen. Professionell betreut wird die Gruppe von Projektleiter Lorenz Raach.

Ziel des Projektes ist es auch, unter dem europäischen Einheitsgedanken Erfahrungen in der landesübergreifenden Zusammenarbeit zu sammeln und interkulturelle Kompetenzen auszubauen. Zudem hat das Thema Elektromobilität hinsichtlich knapper werdender fossiler Ressourcen und ökologischer Überlegungen eine besondere Bedeutung. „Elektro-Räder stellen die perfekte Alternative zum Auto auf kurzen und mittellangen Strecken zur Erledigung von Einkauf, Kindertransport oder Fahrweg zur Arbeit dar“ erläutert Stellvertreter Gerald Hubacek von der HEMS.

In vier Tagen wurden die drei Schrottfahrräder auf den neuesten Stand der der E-Bike Technik gebracht. Entrostet und lackiert wurden die Räder im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main in Weiterstadt unter Anleitung des deutschen Nationaltrainers für Maler und Lackierer.

Die Umsetzung des Projekts findet im Rahmen der Lernortkooperation insbesondere mit aktiver Unterstützung der Darmstädter Ausbildungsbetriebe Deutsche Bahn, Evonik und Merck, mit den Bregenzer Handwerksbetrieben Schwendinger Elektroinstallationen, Nägele GmbH & Co KG - Elektrotechnik und Dorf Elektriker Mittelberger GmbH sowie mit Eon-CZ.

„Das Projekt zeigt die internationale Profilbildung der Europaschule HEMS“ bilanziert Schulleiter Peter Schug.

Das Programm zum projekt finden Sie -> hier.

Happy new year

Das Jahr 2015 hat angefangen. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie Ausbildungsbetrieben und Eltern ein frohes neues und gesundes Jahr 2015. Der erste Schultag nach den Ferien ist der 12.01.2015. Weitere Informationen sowie Stundenplanänderungen finden Sie im Moodle-System.

HEMS-Kalender 2015 der Photo AG