Terminverschiebung "Pädagogische Konferenzen"

Bitte beachten Sie folgende Terminverschiebung für die pädagogischen Konferenzen:

Montag, 25.01.2016
13.30 Uhr - 11d
14.15 Uhr - 11f
15.00 Uhr - 11g

Dienstag, 26.01.2016
13.30 Uhr - 11a
14.15 Uhr - 11b
15.00 Uhr - 11c
15.45 Uhr - 11e - geändert!!!

gez. R.Bersch

 


Besuch des 13er Chemiekurses im Juniorlabor der Fa. Merck an der TU Darmstadt

„Das Pharma- und Chemieunternehmen Merck KGaA und die Technische Universität Darmstadt haben ein gemeinschaftliches Schülerlabor geschaffen, um noch mehr Begeisterung und Verständnis für Naturwissenschaften zu wecken, den Nachwuchs gezielt und praxisnah zu fördern und um ein Angebot zur Fortbildung von Lehrkräften zu unterbreiten.“

Vgl.: Homepage: www.juniorlabor.tu-darmstadt.de/merck_tudarmstadt_juniorlabor_jlab/index.de.jsp

Am 17.12.2015 wurden wir von Frau Dr. Andrea-Katharina Schmidt und Ihren Assistenten durch den Tag im Merck – TU Darmstadt – Juniorlabor begleitet. Theoretisch und praktisch erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler das chemische Gleichgewicht. Hier bot sich die Möglichkeit der spektralphotometrischen Bestimmung einer Gleichgewichtskonstanten mit anschließender mathematischer Auswertung. Weitere Demonstrationsversuche wurden zur Freude der Schülerinnen und Schüler von einer Flüssig-Stickstoff-Eisherstellung mit Verköstigung abgerundet.
Wir danken dem Merck – TU Darmstadt – Juniorlabor-Team für einen gelungenen Tag im Chemielabor!

Hochschul- und Berufsinformationstage 26. - 28. Januar 2016

 

 

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu den

Hochschul- und Berufsinformationstagen "hobit" (26.-28.01.16)!

Die internen Verfahrensregeln für die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs Q1/Q2 (nur dieser Jahrgang geht geschlossen zur "hobit") finden Sie hier:

Verfahrensweise zum Besuch der Hobit (Q1/Q2)

Veranstaltungen der VEREINIGUNG DER HESSISCHEN UNTERNEHMERVERBÄNDE E.V. auf der "Hobit"

Niederbronne-les-Bains: Infobrief und Anmeldung für die Fahrt von 2.-4.Mai 2016

Download PDF

Studienfahrt nach Niederbronn-les-Bains (2014)

Hambacher Schloss

„Schlachtenbummler“ in Woerth

Am Denkmal der gefallenen hessischen Soldaten

Die Unterkunft

Ein Bunker der Maginot-Linie

Waffen des 2.Weltkriegs

Ein amerikanischer Panzer

Niederbronn-Les-Bains

Am Eingang der Gedenkstätte Niederbronn

Bernard Klein, Der Direktor der Gedenkstätte

Auf dem Friedhof

Einzelschicksale

Beim Workshop mit den Quellen

Die Ausstellung der Gedenkstätte

Das Konzentrationslager Natzweiler-Struthof

Auf dem Gelände des KZ

Vor dem Museum Oberlin in Waldersbach

Die Ausstellung

Blick aus dem Museum ins "Steintal"

Schnuppertag 2015 - Impressionen

Theatre Workshop with Sarah Blake

Sarah visited the class13f in September and did a workshop on selected scenes from the play An Inspector Calls.

The discussions focused on the key themes:

• Capital versus labour

• Class conflict

• Social or individual responsibility

• Generational differences

• Guilt or denial

• Role of women

The outcomes of the workshop were improvisations beyond the play and an audio production: Eva’s life – the media version.

Sarah’s Workshop:

1. Warm-up

2. Status images

3. Script reading and discussion

4. Rehearsing 5. Break

6. Acting - scene presentation

7. Improvisation devising

Der Trialog-der-Kulturen-Kurs "Ernährung in den Religionen" zu Besuch auf der Expo in Mailand

Schulfahrt zur Expo Mailand 2015

Der Trialog-der-Kulturen-Kurs „Ernährung in den Religionen“ bot interesssierten Schülerinnen und Schülern vom 26.-28.10.2015 eine Schulfahrt nach Mailand an.

Die kleine Studiengruppe der HEMS besuchte die Weltausstellung, die unter dem Leitwort stand „feeding the planet, energy for life“ und nahm dort an dem von der Erzdiözese Mailand veranstalteten interreligiösem Treffen „Die Religionen – eine geistige Speise“ teil.

Die Expo beeindruckte durch ihre Vielfalt und machte die immense Bedeutung der Ernährungsthematik bewusst.

Eine kurze Stadtbesichtigung rundete die sehr gelungene Fahrt ab.

Flüchtlinge aus Syrien - Einige Hintergründe

wienerin.at/home/video/4824094/Ueberfordert-Nach-diesem-Video-verstehen-Sie-die-syrische

Wieso haben Flüchtlinge eigentlich Smartphones und warum fliehen so viele nach Europa? Dieser Clip zeigt in kurzer Zeit, wie es zur Syrien-Krise kam und räumt mit Vorurteilen auf.

"Physical Computing" im Beruflichen Gymnasium Schwerpunkt Datenverarbeitung

Mit Beginn des Schuljahres 2015 / 2016 wird im BG Datenverarbeitungstechnik erstmals im Rahmen des Unterrichts im Klassenverband das Thema "Physical Computing" gestartet.

"Physical Computing" bedeutet im weitesten Sinne, interaktive, physische Systeme durch die Verwendung von Hardware (Elektronik) und Software zu erstellen. Diese Systeme reagieren auf Ereignisse in der realen, analogen Welt und / oder wirken auf sie ein. Unter Physical Computing werden Systeme verstanden, die sich mit der Beziehung zwischen dem Menschen und der digitalen Welt befassen." (Quelle: Wikipedia)

Solche Systeme werden in der Praxis durch speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) oder (in den meisten Fällen) durch Mikrocontrollersysteme realisiert. Die Lehrkräfte Karin Oppel und Jürgen Mang führen nun erstmals im Beruflichen Gymnasium Schwerpunkt Datenverarbeitung und dort im Q3-Kurs Technologie (Prozessautomatisierung) Unterrichtseinheiten bzw. Unterrichtsprojekte mit dem populären Mikrocontrollersystem Arduino UNO R3 durch.

Neben mehreren Arduino-Systemen wurde dafür auch umfangreiches Sensor- und Aktorenmaterial beschafft. Die Systeme ergänzen im Kurs die Projekte zum Laserscanner und den Steuerungen von pneumatischen Fertigungsanlagen mittels PC-Programmierung (Java) und Hardwareschnittstellen (z.B. Relaiskarten).

Die Schülerinnen und Schüler müssen in allen Projekten die Schnittstellen von notwendiger Hardware mit den Möglichkeiten der Kontrolle über Software studieren und anwenden. Erforschen und probieren, gestützt auf die erworbenen Kenntnisse aus der Physik, der Elektrotechnik und der Programmierung, steht bei den Arduino-Projekten im Vordergrund. Die Kreativität und das Interesse wird das didaktische Konzept und damit den Verlauf bestimmen: Kleine vorgegebene Projekte liefern nur die Ansätze, die zum Weiterentwickeln animieren. Man darf gespannt sein, welche Ergebnisse erzielt werden (siehe auch: Arduino-Projekte im BG Elektrotechnik).

Mit Beginn des Schuljahres 2015 / 2016 wird im BG Datenverarbeitungstechnik erstmals im Rahmen des Unterrichts im Klassenverband das Thema "Physical Computing" gestartet.

"Physical Computing" bedeutet im weitesten Sinne, interaktive, physische Systeme durch die Verwendung von Hardware (Elektronik) und Software zu erstellen. Diese Systeme reagieren auf Ereignisse in der realen, analogen Welt und / oder wirken auf sie ein. Unter Physical Computing werden Systeme verstanden, die sich mit der Beziehung zwischen dem Menschen und der digitalen Welt befassen." (Quelle: Wikipedia)

Solche Systeme werden in der Praxis durch speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) oder (in den meisten Fällen) durch Mikrocontrollersysteme realisiert. Die Lehrkräfte Karin Oppel und Jürgen Mang führen nun erstmals im Beruflichen Gymnasium Schwerpunkt Datenverarbeitung und dort im Q3-Kurs Technologie (Prozessautomatisierung) Unterrichtseinheiten bzw. Unterrichtsprojekte mit dem populären Mikrocontrollersystem Arduino UNO R3 durch.

Neben mehreren Arduino-Systemen wurde dafür auch umfangreiches Sensor- und Aktorenmaterial beschafft. Die Systeme ergänzen im Kurs die Projekte zum Laserscanner und den Steuerungen von pneumatischen Fertigungsanlagen mittels PC-Programmierung (Java) und Hardwareschnittstellen (z.B. Relaiskarten).

Die Schülerinnen und Schüler müssen in allen Projekten die Schnittstellen von notwendiger Hardware mit den Möglichkeiten der Kontrolle über Software studieren und anwenden. Erforschen und probieren, gestützt auf die erworbenen Kenntnisse aus der Physik, der Elektrotechnik und der Programmierung, steht bei den Arduino-Projekten im Vordergrund. Die Kreativität und das Interesse wird das didaktische Konzept und damit den Verlauf bestimmen: Kleine vorgegebene Projekte liefern nur die Ansätze, die zum Weiterentwickeln animieren. Man darf gespannt sein, welche Ergebnisse erzielt werden (siehe auch: Arduino-Projekte im BG Elektrotechnik).

Ausgezeichnete Graffiti an der HEMS im Wettbewerb "Energie-geladen" der Entega

Was springt mir durch den Kopf, wenn ich das Wort „Energie-geladen“ höre?

Leidenschaft, Aggression, grüner Strom, Muckibude? 20 SchülerInnen des Kunstkurses der Jahrgangsstufe 12 des Beruflichen Gymnasiums visualisieren ihre persönlichen Assoziationen zu dem Thema an fünf Außenwänden der HEMS durch überlebensgroße Wandmalerei und Graffiti.

Unter Anleitung von Jörn Heilmann (Bildender Künstler) und Stefan Ritter (technischer Assistent) entstanden fünf farben- und lebensfrohe Wandbilder, die das Thema „Energie-geladen“ sehr unterschiedlich angehen und die persönliche Sichtweise des jeweiligen SchülerInnen-Teams zum Ausdruck bringen.

Finanziell unterstützt wurde das Projekt durch den ersten Preis des Schüler-Wettbewerbs „Energiekünstler gesucht“ der HSE sowie durch die Stiftung SchuleKreativ Darmstadt und den Förderverein der HEMS


Theateraufführung 09.07. (19:30) und 10.07. (10:00) in Raum 301

 

 

 

 

 

 

‚Zeitlebens Zeit leben’ ist ein kleines,

feines Theaterstück über das Leben

vom Opa Heinz, das er seinen Enkelinnen erzählt,

auf die Bühne gebracht vom Theaterkurs

des beruflichen Gymnasiums

der Jahrgangsstufe 12

mit vielen kleinen, improvisierten Einschüben

zum Nachdenken über das Thema ‚Zeit’.

Fotos zur Theateraufführung

Abiturfeier 2015

Gespräch mit einem der Staatsanwälte im Frankfurter Ausschwitz-Prozess (1964/65)

Wiese wurde während des Zweiten Weltkrieges mit 15 Jahren als Flakhelfer eingezogen. Nachdem er in und um Berlin eingesetzt worden war, geriet er Anfang 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft

Im Anschluss begann er in Berlin ein Studium der Rechtswissenschaft. Sein Staatsexamen legte er in Frankfurt am Main ab. Ab dem Jahr 1960 wirkte er bei der Staatsanwaltschaft Fulda als Hilfsassessor. 

Nachdem er von Fritz Bauer für diese Aufgabe ausgewählt worden war, war er ab 1962 an den Vorbereitungen zu den Frankfurter Auschwitzprozessen beteiligt. Gemeinsam mit den beiden Staatsanwälten Joachim Kügler und Georg Friedrich Vogel verfasste Wiese die Anklageschrift. 1965 wurden 17 Angeklagte zu teils langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Drei Angeklagte wurden aus Mangel an Beweisen freigesprochen.

Im Jahr 1966 war Gerhard Wiese in Ost-Berlin Prozessbeobachter im Verfahren gegen den Lagerarzt Horst Fischer, der schließlich zum Tode verurteilt wurde.

Ab 1971 wirkte Wiese als Oberstaatsanwalt in Frankfurt am Main. 1989 wurde er zum stellvertretenden Leiter der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main befördert. Diese Position hatte er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1993 inne.

Seither hält Wiese auf Einladung von Universitäten Vorträge zu den Auschwitzprozessen. Seine Erinnerungen an die Prozesse sind in das Drehbuch für den Spielfilm Im Labyrinth des Schweigens (2014) eingeflossen.

Die Klasse 11f (Elektrotechnik) zu Besuch bei Fa. Merck KGaA

Prof. Dr. Johann Dietrich Wörner über die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Religion

Wiederinbetriebnahme der 22 Jahre alten PV-Anlage der HEMS (nach Austausch des Wechselrichters)

Die neuesten Bilder unserer Photo AG (2015)

Alle guten Wünsche für das schriftliche Abitur 2015

Präsentation zum beruflichen Gymnasium der HEMS

Hier können Sie die PPT-Präsentation herunterladen, die an den Informationsabenden in abgebenden Schulen verwendet wird.

Der Chemiegrundkurs von Frau Cremer im Juniorlabor der Fa. Merck an der TU Darmstadt

„Das Pharma- und Chemieunternehmen Merck KGaA und die Technische Universität Darmstadt haben ein gemeinschaftliches Schülerlabor geschaffen, um noch mehr Begeisterung und Verständnis für Naturwissenschaften zu wecken, den Nachwuchs gezielt und praxisnah zu fördern und um ein Angebot zur Fortbildung von Lehrkräften zu unterbreiten. Es ist bundesweit das erste Schülerlabor, das von einer Universität und einem Industrieunternehmen gemeinsam konzipiert und betrieben wird. Das »Merck – TU Darmstadt – Juniorlabor« steht seit dem 5. September 2008 auf rund 205 Quadratmeter Fläche im Fachbereich Chemie der TU Darmstadt für Besucher offen.“ Vgl.: Homepage des Juniorlabors:
http://www.juniorlabor.tu-darmstadt.de/merck_tudarmstadt_juniorlabor_jlab/index.de.jsp

Die Leiterin, Frau Dr. Andrea-Katharina Schmidt, erklärte, was uns im Labor erwarten wird und worauf geachtet werden muss. Dann ging es, ausgestattet mit Experimentieranleitungen, in Teams ins Labor. Selbstständig synthetisierten die Schülerinnen und Schüler unter Verwendung eines Wasserabscheiders einen Propansäurebutylester, der anschließend mittels Ausschütteln und Abdampfen im Rotationsverdampfer aufgearbeitet wurde.
Nach einer Mittagspause in der TU-Mensa erzeugten die Anwesenden einen … oder begeistert gleich mehrere… Silberspiegel in Flaschen (Tollens-Probe).

Dank der Unterstützung von Frau Dr. Andrea-Katharina Schmidt hatten der Chemiegrundkurs und seine Chemielehrerin, Frau P. Cremer, viel Spaß beim Experimentieren!

"Zeitung braucht keinen Titel" - Aufführung unserer Theater AG

Besuch einer Grundlagenvorlesung Informatik an der TU Darmstadt

Im Rahmen der Berufsberatung besuchten die Klassen 11d (DV), 11e (DV) und 11f (ET) zusammen mit ihren DV-Lehrern Mojib Amin und Jürgen Mang am 21.01.2015 die TU Darmstadt.

Die Klassen nahmen an einer Grundlagenvorlesung aus der Veranstaltung (Grundlagen der Informatik I (GDI I)" (1. Semester Informatik) teil. Inhaltlich passt die Vorlesung zu den Kursinhalten von TW und TE (Java-Programmierung). Die Klassen durften dabei eine TUD-Premiere erleben: Das Thema der Vorlesung wurde durch den Dozent Dr. Guido Rößling erstmalig an der TUD gelesen.

Im Anschluss an die Vorlesung wurde kurz das Gebäude des Informatik-Fachbereiches besucht. Anschließend stand der Dozent Dr. Guido Rößling, zu dem die HEMS seit etwa 5 Jahren gute Kontakte pflegt, für eine Fragestunde zur Verfügung. Dabei wurden beispielsweise Fragen zu Studienbedingungen, Anforderungen an den Studierenden und auch zu Zeitaufwände für ein Studiums gestreift, die Dr. Guido Rößling in seiner charmanten Art und Weise ganz offen und nicht selten auch schonungslos beantwortete. Mitgenommen wurde: Ein Studium ist heute ein Vollzeitjob, der viel Anstrengung bedarf, dann aber auch unheimlich viel Spaß macht. Nachdem die Klassen Herrn Dr. Guido Rößling mit einem donnernden Applaus verabschiedet hatten, ging es mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen zurück an die HEMS.

Schul- und Sportfest im Juli 2014

Workshop "Gesicht zeigen"

Partnerschaft Theaterlabor/HEMS - "standing at a crossroad" (Mai 2014)

 

... weitere Informationen finden Sie hier: Theaterlabor und Heinrich-Emanuel-Merck-Schule

Hessentag Juni/ 2014 in Bensheim - Stand der Beruflichen Gymnasien

Hessentag 2014 - Besucher auf dem Stand der  Beruflichen Gymnasien:

  • Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz
  • Wissenschaftsminister Boris Rhein
  • Justizministerin Eva Kühne-Hörmann
  • Petra Krüger vom Hessischen Kultusministerium

  

Hessen schafft Wissen - das Youtube-Video über die beruflichen Gymnasien

Heimat ist Sex und Kuchen - Ein Walfischmythos - Theater AG 2014

Verleihung des "HEMS Cross Cultural Competence Award 2014"

Numerus Clausus: Jedes zweite Fach hat einen NC

Tagesspiegel; 09.04.2014, Tilmann Warnecke

Andrang. Für viele Fächer müssen Bewerber Einser-Noten mitbringen.

Deutschlandweit sind knapp die Hälfte aller Bachelor- und Masterstudiengänge zulassungsbeschränkt. Am schwersten ist es für Bewerber in den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg an die Uni zu kommen.

Deutschlandweit sind knapp die Hälfte aller Bachelor- und Masterstudiengänge zulassungsbeschränkt, im grundständigen Bachelorbereich sind es sogar etwas mehr.

Diese Zahlen lassen sich dem „Hochschulkompass“ der Hochschulrektorenkonferenz entnehmen. Zum Wintersemester 2013/14 waren zum Beispiel unter den Bachelorstudiengängen genau 51,5 Prozent mit einem Numerus Clausus belegt.

Weiterführender Link: „Hochschulkompass“

 

Humor im Islam - Trialog der Religionen - mit Hussein Hamdan (Islamwissenschaftler)

Berufsausbildung in Hongkong

Weitere Informationen finden Sie hier:

Berufsaussichten - Berufe mit der geringsten Arbeitslosigkeit

Duales Studium - Stellenangebote

Die aktuellen Stellenangebote für ein "Duales Studium" in Südhessen finden Sie hier:

"Duales Studium in Südhessen - Freie Studienplätze"

Seit Herbst 2012 gibt es ‚i-zubi‘, eine webbasierte App, die freie Ausbildungs- und duale Studienplätze südhessischer Unternehmen kompakt und auf einen Blick zusammenstellt. Bereits jetzt sind monatlich durchschnittlich rund 11.000 Seitenzugriffe von Besuchern zu verzeichnen.

http://www.i-zubi.info

‚i-zubi‘ wurde gemeinsam von den Unternehmerverbänden Südhessen und Unternehmens- und Kooperationspartnern entwickelt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler. Die Web-App kann kostenfrei unter www.i-zubi.info auf das Smartphone geladen werden.

Worüber informiert diese App?

  • offene Ausbildungsstellen und duale Studiengänge in Südhessen
  • ausbildende Unternehmen
  • mehr als 1.500 Berufe anhand von Berufsprofilen
  • „News“, Veranstaltungen und Termine

Neuer HEMS-Kalender 2014 erschienen

bg.hems.de - Erreichbarkeit des Infosystems

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das Infosystem können Sie ab sofort auch über folgende Adresse erreichen:

"bg.hems.de"

(ohne "www"!!!)

Fahrradwerkstatt an der HEMS

Seit diesem Schuljahr kann in der Heinrich-Emanuel-Merck Schule die Fahrradwerkstatt im Raum C128 im Rahmen einer offenen Arbeitsgruppe jeweils am Dienstag von 13:30 - 15:00 Uhr genutzt werden.

Zur Beratung stehen allen Schülerinnen und Schülern und allen Lehrerinnen und Lehrern in dieser Zeit der erfahrene Fachlehrer Stephan von Dungen zur Seite. Gerne kann die Werkstatt auch nach einer Einweisung in Einzel- oder Partnerarbeit zu individuell vereinbarten Zeiten genutzt werden.

Die Werkstatt ist ausgerüstet mit Spezialwerkzeug für die gängigsten Fahrradtypen und verfügt über 2 Montagestationen sowie 2 Zentrierständer für Reparaturen an den Felgen.

Für weitere Informationen bzw. Belegung der Fahrradwerkstatt stehen Ihnen die Fachlehrer Herr von Dungen und Herr Herbert in den Räumen C108 bzw. C122 zur jeweils in den Pausen zur Verfügung.

Französisch an der HEMS

10 gute Gründe, Französisch an der HEMS zu lernen,

... finden Sie hier: Französisch an der HEMS!

Besuch der Klasse 11f Elektrotechnik bei der Datron AG

Lernsoftware Mathematik für technische Studiengänge

Liebe Schülerinnen und Schüler,

hier finden Sie eine sehr gute Lernsoftware Mathematik für die technische Studiengänge und den Studiengang Wirtschaftinformatik:

Sie bekommen einen kleinen Einblick in das, was Sie in einem technischen Studiengang oder einem Studiengang der Wirtschaftsinformatik erwartet.